Seit Generationen wird in unserer Familie auf traditionelle Weise Holzkohle im    Langmeiler hergestellt. Das hierzu verwendete Laub- und Nadelholz entstammt unseren eigenen Wäldern und ist PEFC zertifiziert.

Der Feichtner Hof wurde 1980 als Zweitbetrieb von den Eltern erworben. Als ältester Sohn übersiedelte ich  vom elterlichen Betrieb mit meiner Gattin Gertud und unseren zwei Söhnen Peter und Jakob auf diesen Hof. Später kam noch unsere Tochter Katharina hinzu.    

Alle Gebäude waren stark baufällig und wurden von uns in den letzten Jahrzehnten zur Gänze erneuert. Ebenso wurde ein Meilerplatz zur Erzeugung von Holzkohle errichtet, da mir das Köhlerhandwerk  vom elterlichen Hof sehr vertraut war. 

Unseren ersten Meiler errichteten wir 1994. Seither betreiben wir jährlich die Köhlerei.

Unser Langmeiler wird gerne auch als Kulisse für Fotos, Film, Medien, Kunst, Kultur und Events in Szene gesetzt.

Als Extra- Service bieten wir auf Anfrage gerne Betriebsbesichtigungen an.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

 


Aufgrund der starken Übernutzung der Waldfläche auf dem Feichtner Hof durch den Vorbesitzer in den 80 ziger Jahren, wurden viele Kahlflächen von uns aufgeforstet. Dementsprechend wird viel Augenmerk auf die Durchforstung gelegt. In den älteren Beständen erfolgen Pflegenutzungen, womit die aufkommende Naturverjüngung gefördert wird.

Unser Hof umfasst heute 79 ha, davon sind 73 ha Wald und 6 ha Wiese.

 

2010 wurde uns der Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft vom Lebensministerium  verliehen.


Durch unsere Initiative und Antragstellung wurde die Köhlerei im Jahre 2011 von der österreichischen UNESCO Kommission in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.   

 

 Als  langjährige aktive Mitglieder (auch im Vorstand)  des europäischen Köhlerverbandes, sind wir Ansprechpartner der österreichischen Köhler.